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Familie als Hauskirche

 

A family that prays together stays together.

(Eine Familie, die miteinander betet, wird nicht zerbrechen.)

 

Familien sind Kirche im Kleinen. Als lebendige Zellen in Kirche und Gesellschaft haben sie eine wichtige Aufgabe und Berufung.
Ohne gesunde Familien gibt es keine lebendige Kirche und keine gesunde Gesellschaft. Ihre Sendung können sie aber nur wahrnehmen, wenn sie im Innersten gestärkt werden.

Eine Familie, die versucht, als Hauskirche zu leben, darf Gottes Führung und seinen Segen in den verschiedensten Bereichen erleben.
Unsere Erfahrung ist, wo sie gemeinsam beten, ist das offene und ehrliche Gespräch auch viel leichter.
Das Gebet gibt den Einzelnen Halt, und die Erwartungen sind stärker auf Gott gerichtet und nicht so sehr auf den Anderen.  Wie leicht ist man verletzt und enttäuscht. Sind wir einander nicht als Geschenk gegeben?
 Wenn wir Jesus mehr Raum geben in unseren Herzen, in den Beziehungen, Familien, Freundschaften, ja  bis hin zu Beruf und Gesellschaft, kann viel heil und neu werden.
So ermutigen wir immer wieder zum gemeinsamen –  wenn möglich täglichen – Familiengebet und auch zu Familientreffen, Runden…, wo der Glaube und auch das Miteinander immer wieder erneuert und gestärkt werden.

    


Im Kompendium zum Katechismus der Katholischen Kirche ist zu lesen:

Warum wird die christliche Familie auch Hauskirche genannt?
Weil die Familie die gemeinschaftliche und familiäre Natur der Kirche als Familie Gottes ausdrückt und verwirklicht. Alle Glieder der Familie üben gemäß der je eigenen Rolle das durch die Taufe erworbene Priestertum aus und tragen dazu bei, dass aus der Familie eine Gnaden- und Gebetsgemeinschaft wird, eine Schule der menschlichen und christlichen Tugenden und ein Ort der ersten Verkündigung des Glaubens an die Kinder.

          

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